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MAILmedia wäre nicht MAILmedia, wenn der unternehmerische Weitblick der produzierenden
Unternehmen nicht auch noch über den Tellerrand der Briefhüllen-Produktion hinaus gehen würde.
In Zeiten des allgemeinen Trends der Produktionsverlagerung nach Osteuropa oder Asien bekennt sich
das Mayer-Kuvert-network zu seinen Produktionsstandorten. Obwohl man als europäischer Marktführer
auf zahlreiche Produktionsstätten in verschiedenen Ländern zugreifen kann, werden MAILmedia-Hüllen für die verschiedenen europäischen Märkte jeweils lokal produziert.
Der Erhalt der Arbeitsplätze an den Produktionsstandorten ist ein wichtiger Teil der MAILmedia-Philosophie. "Im Osten billig zu produzieren und die Artikel dann unter dem Namen MAILmedia in anderen Ländern
zu verkaufen, ist der absolut falsche Weg", so Geschäftsführer Edlef Bartl. "Zwar fährt man
erstmal einen höheren Gewinn ein, doch richtet man sich dadurch auf Dauer selbst zugrunde."
Damit ist das Mayer-Kuvert-network ein Musterbeispiel für die vielzitierte "Act global, work local"-Strategie.
Mit gutem Beispiel voran - die "Initiative pro Deutschland"
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Diese Philosophie unterstreichen die Firmen des Mayer-Kuvert-network durch Aktionen wie die "Initiative pro Deutschland - wir produzieren hier".
Alle Briefhüllen für den Deutschen Markt werden auch in Deutschland hergestellt.
Wer musste nicht schon miterleben, dass Menschen aus seinem Umfeld ihren Arbeitsplatz
verloren haben, weil deren Arbeitgeber seine Produktion nach Osteuropa oder Asien verlagert
hat? Fast täglich berichten die Zeitungen über Werksschließungen und Produktionsverlagerungen. "Wir möchten diesen Tendenzen entgegenwirken und die Arbeitsplätze im Land erhalten", so Edlef Bartl.
Alle Lieferungen an Kunden in Deutschland werden mit dem Logo der Initiative gekennzeichnet. Auch auf Angeboten und Rechnungen wird der Kunde explizit darauf hingewiesen, dass er beim Kauf von MAILmedia-Artikeln den Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland unterstützt.
Edlef Bartl ist sich sicher, dass auch andere Produktionsunternehmen sich ihrer Verantwortung bewusst werden und den Weg "pro Deutschland" in ihren Betrieben konsequent durchsetzen. Die positive Resonanz der letzten beiden Jahre gibt ihm dabei recht.
